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31 Starter aus dem Kreis Gütersloh fliegen zur WM nach Ägypten

Kreis Gütersloh. Die heimischen Rettungsschwimmer fiebern ihrem Jahreshöhepunkt entgegen. Am Montag beginnt in Alexandria in Ägypten die Weltmeisterschaft für Vereine. 1.170 Sportler aus 50 Nationen haben ihre Meldung abgegeben. 31 von ihnen kommen aus fünf DLRG-Ortsgruppen des Kreises Gütersloh. 

Während für die Starter aus Rheda-Wiedenbrück, Schloß Holte-Stuckenbrock, Langenberg und Gütersloh die Pool-Wettbewerbe im Vordergrund stehen, haben sich die Rettungsschwimmer der DLRG Harsewinkel gezielt auf die Starts im Freigewässer vorbereitet, sie schickt je ein vierköpfiges Männer- und Frauenteam aus erfahrenen Schwimmern und Novizen im internationalen Wettkampfsport nach Ägypten.

 

Die Frauenstaffel bilden die Schwestern Melanie Brockmeyer (30) und Britta Uekötter (21) sowie Sarah Heinrichsmeier (19) und Katja Löppenberg (21). Luis Bonberg (16), Claas Bradler (27), Sven Busch (16) und Oliver Scharte (21) bilden das Männerteam. Das muss allerdings auf Junioren-Nationalschwimmer Daniel Roggenland (16) verzichten, weil er gerade erst eine Ausbildung begonnen hat. Gerade in den Poolwettkämpfen rechnet sich Britta Uekötter Chancen in ihrer Spezialdisziplin 100 Meter Retten mit Flossen aus. Über diese Strecke war sie bei der WM 2008 in Berlin Vierte geworden. Seitdem hat sie ihre Leistung gesteigert und daher strebt sie erneut eine Finalteilnahme an. Ähnliches gilt für Sarah Heinrichsmeier, die - wie schon 2008 - auf das B-Finale im 100m Retten mit Gurt schielt

 

Ein starke Mannschaftsdisziplin der DLRG Harsewinkel ist die Erste-Hilfe-Übung, wobei ein gemischtes Team eine Unfallsituation beurteilen muss. Auch in der Leinenwurfstaffel der Frauen hofft Katja Löppenberg auf eine gute Zeit. Claas Bradler will seine Stärke im Rettungsdreikampf, dem Oceanman, ausspielen.. Oliver Scharte konzentriert sich auf den Beach-Flags-Wettbewerb und Luis Bonberg auf das Surfski-Rennen. Für Sven Busch ist dies der erste große internationale Wettkampf. Er soll vor allem Erfahrungen sammeln die im nächsten Jahr in Alicante stattfindende Europameisterschaft.

 

Angesichts der starken Konkurrenz sind Finalteilnahmen im Freigewässer noch am ehesten für Melanie Brockmeyer möglich. Die 30-Jährige, die vor den Interclub Wettbewerben noch "zum einpaddeln" bei den Masters startet, will zeigen dass sie zu den stärksten europäischen Paddlerinnen auf dem Surfski gehört.

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